Diversity-Beratung aus drei Perspektiven
Wir beraten nicht über Diversity. Wir sind divers.
Unsere Diversity-Beratung verbindet drei Blickwinkel: systemische Tiefe, wirtschaftlichen Realismus und antidiskriminierende Schärfe. Keine*r von uns sieht allein das ganze Bild. Zu dritt schon.
Wie alles begann
Nach einer Fortbildung saßen wir drei nach dem Abendessen noch am Tisch. Es ging um die Fragen, die Selbstständige beschäftigen: Wie machen wir Diversität wieder relevant? Wie behaupten wir uns in einem Markt, der Vielfalt lieber als Aufkleber nutzt als als Haltung?
Dann sagte jemand einen Satz über Unternehmen, die auf ihrer Website von Vielfalt sprechen, während in ihren Fluren etwas anderes Realität ist. Es wurde still. Die Art von Stille, in der drei Menschen gleichzeitig denken: genau das.
Aus Notizzetteln wurde ein Produkt: ein Check, der nicht zertifiziert, sondern hinschaut. Der nicht Einzelne optimieren will, sondern Strukturen verändert. Für Arbeitsorte, an denen sich niemand verbiegen oder verstecken muss.
Wer prüft
(öffnet in neuem Tab)Blu Doppe (blu/they)
Diversity-Trainer*in sowie systemische*r Berater*in und Therapeut*in (DGSF). Blu bringt jahrelange Praxis aus Fortbildungen zu Allyship, Kritischen Männlichkeiten, Heteronormativität und Intersektionalität für Universitäten, politische Organisationen und Verwaltung mit. Daher kennt Blu die Stellen, an denen Diversitätsversprechen brechen, und begleitet Organisationen bei Diversity-Konzepten und Awareness-Strukturen sowie als Mediator*in und Supervisor*in bei Teamkonflikten.
(öffnet in neuem Tab)Jasmin Matthies (sie/ihr)
Wirtschaftspsychologin (M.Sc.) und systemische Beraterin (DGSF). Sie bringt die wirtschaftliche Perspektive als ehemalige HRlerin und Personalentwicklerin mit. Sie arbeitete u. a. für die Allianz Global Investors und verantwortete dort die Leadership Academy sowie Assessment Center für Portfolio-Manager*innen. Ihre Masterthesis untersuchte die Diskriminierung von LGBTIQ-Kandidat*innen im Bewerbungsprozess — die Erkenntnisse prägen bis heute ihre Arbeit mit Führungskräften und Organisationen.
(öffnet in neuem Tab)Né Fink (dey/deren)
Systemischer Berater mit langjähriger Erfahrung in Diversity-Trainings und Antidiskriminierungsarbeit. Dey begleitet Individuen, Teams und Organisationen einfühlsam in Lern- und Veränderungsprozessen und bei der Auseinandersetzung mit strukturellen Barrieren. Dabei verbindet dey Beratungsperspektive, Erfahrung in der Projektleitung und eine eigene Innensicht auf Diversität und Diskriminierung.
Wofür wir stehen
Wir glauben, dass Wandel nicht bei Einzelnen ansetzt, die sich anpassen sollen, sondern bei Strukturen, die sich verändern können, dürfen und müssen.
Wir wünschen uns eine Arbeitswelt, in der Verschiedenheit und Anders-Sein keine Kennzahl im Nachhaltigkeitsbericht sind, sondern gelebte, manchmal unbequeme Realität. Wir wünschen uns Unternehmen, die nicht fragen „Wie sehen wir aus?“, sondern „Wer kann bei uns wirklich ankommen, wirken und bleiben?“
Die Ressourcen dafür sind schon da — in Menschen wie in Systemen. Unsere Aufgabe ist, sie sichtbar und nutzbar zu machen.
Seht euch an, was wir prüfen
Drei Pakete, drei Phasen, ein ehrlicher Blick.